71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e. V.

25.-27. Februar 2019 • Göttingen

71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e. V.

25.-27. Februar 2019 • Göttingen

Kongressdetails

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Wissenschaftliches Programm

08:30–10:00
Raum
Vorstandssitzung der DGNR
Antibes
10:00–11:30
Raum
Management der spastischen Bewegungsstörung
Paris (200 pax)
 Robotik
Bettina Quentin (Berlin/DE)
 GSR
Martina Steinböck (Berlin/DE)
10:00–11:30
Raum
Wie erstelle ich ein Cochrane Review?
Raum V (100 pax)
10:00 Sind Cochrane Reviews wirklich so gut wie ihr Ruf? Vergleich der Cochrane-Methodik mit der anderer systematischer Reviews.
Bernhard Elsner (Gera/DE)
10:35 Cochrane Reviews für die Rehabilitation nach Schlaganfall
Jan Mehrholz (Gera/DE)
11:10 Cochrane Review mit individuellen Patientendaten
Thomas Platz (Greifswald/DE)
10:00–11:30
Raum
Fahreignung bei ausgewählten neurologischen Krankheitsbildern und unter neuropsychologischen Gesichtspunkten
Strassburg (60 pax)
10:00 Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen
Hendrik Niemann (Bad Lausick/DE)
10:05 Fahreignung bei kreislaufabhängigen Hirnfunktionsstörungen
Peter Marx (Berlin/DE)
10:30 Fahreignung bei Epilepsie und erstem epileptischen Anfall
Ulrich Specht (Bielefeld/DE)
10:55 Neuropsychologische Aspekte und Mindestanforderungen an die psychische Leistungsfähigkeit
Hendrik Niemann (Bad Lausick/DE)
11:20 Allgemeine Diskussion
10:00–11:30
Raum
Neurowissenschaftliche Begutachtung in der Neurologischen Rehabilitation
Lyon (40 pax)
10:00 Begutachtung motorischer Störungen nach Rehabilitation – zwischen Kojak und Mutter Theresa
Georg Gahn (Karlsruhe/DE)
10:30 Neuropsychologische Stolperfallen in der Neurorehabilitativen Begutachtung
Sabine Unverhau (Düsseldorf/DE)
11:00 Der besondere Fall - Wie würden Sie entscheiden?
Thomas Mokrusch (Lingen/DE)
12:00–13:30
Raum
Kongresseröffnung
Estrel Saal A (350 pax)
12:00 Grußwort der Tagungsleitung
Christian Dohle (Berlin/DE)
12:03 Grußwort der Tagungsleitung
Jörg Wissel (Berlin/DE)
12:06 Grußwort des Vorstands
Thomas Mokrusch (Lingen/DE)
12:10
KL1
100 Jahre Neurorehabilitation
Peter Frommelt (Berlin/DE)
12:50
KL2
Moving stroke rehabilitation forward: What are the next steps?
Gert Kwakkel (Amsterdam/NL)
14:00–15:30
Raum
Armrehabilitation – schädigungsorientiert oder betätigungsorientiert?
Estrel Saal A (350 pax)
14:00
DVE–01
Armrehabilitation nach Schlaganfall: ein Plädoyer für eine Schädigungsorientierung
Thomas Platz (Greifswald/DE)
14:30
DVE–02
Armrehabilitation nach Schlaganfall – Verknüpfung einer Intervention auf Schädigungsebene mit einer betätigungsorientierten Zielsetzung und Evaluation
Sybille Roschka, Sybille Roschka, Sybille Roschka (Greifswald/DE), Sybille Roschka (Greifswald/DE), S. Roschka, S. Roschka, D. Punt, D. Punt, T. Platz (Greifswald)T. Platz (Greifswald)
15:00
DVE–03
Armrehabilitation nach Schlaganfall: Fokus Betätigungsorientierung in der Ergotherapie
Birgit Langer (Köln/DE)
14:00–15:30
Raum
Anforderungen und Wirklichkeit der Evidenz-basierten Aphasietherapie
Paris (200 pax)
14:00
DBL–01
Nicht-invasive Hirnstimulation (rTMS) in der Aphasietherapie: Effekte auf Kommunikation und Sprache
Ilona Rubi-Fessen (Köln/DE)
14:30
DBL–02
Konzepte und Methoden der Intensivtherapie bei Aphasie in der ambulanten Praxis
Gabriela Barthel (Aalen/DE)
15:00 Podiumsdiskussion: Anforderungen an Nachsorge-Konzepte bei Aphasie aus stationärer und ambulanter Sicht - Voraussetzungen und Strategien für eine effiziente Versorgung von Patientinnen und Patienten
Michael Jöbges (Bernau-Waldsiedlung/DE), Ruth Nobis-Bosch (Frechen/DE), Ilona Rubi-Fessen (Köln/DE), Gabriela Barthel (Aalen/DE), N. Widera, N. N. (/)
14:00–15:30
Raum
Evidenzbasierung in der Sozialen Arbeit – Perspektiven für die Neurorehabilitation
Raum V (100 pax)
14:00 Einführungsworte und Bedeutung des Themas
Wilfried Schupp (Herzogenaurach/DE)
14:15 Zentrale forschungsorientierte Ausrichtungen der gesundheitsbezogenen Sozialarbeit in der neurologischen Rehabilitation
Stephan Dettmers (Kiel/DE)
14:30 Systematische Literaturrecherche und Auswertung in der Rehabilitation
T. Knoop (Hannover/DE)
14:50 Die Bedeutung der Mitwirkung Sozialer Arbeit bei der Entwicklung von S3 Leitlinien am Beispiel Schlaganfall
Regina Menzel (Heidelberg/DE)
15:10 Diskussion und Ausblick im Plenum
Wilfried Schupp (Herzogenaurach/DE), Stephan Dettmers (Kiel/DE)
14:00–15:30
Raum
Neurologische Syndrome in der Intensivmedizin
Lyon (40 pax)
16:00–17:30
Raum
Posturale Kontrolle
Estrel Saal A (350 pax)
16:00
ZVK–01
Sitzbalance nach Schlaganfall: Kerngeschäft in der Therapie
Geert Verheyden (Leuven/BE)
16:45
ZVK–02
Selbstwirksamkeit und posturale Kontrolle. Zusammenhänge und Therapie
Martin Huber (Konstanz/DE)
16:00–17:30
Raum
Therapeutische Pflege in der Neuro-(Früh-)rehabilitation
Paris (200 pax)
16:00 Anmoderation der Chairs
Michael Kutzner (Bad Segeberg/DE)
16:05
DBfK–01
Pflegekonzepte und ihre Wirkung in der Praxis der neurologischen Rehabilitation
Gwendolyn Hättig (Elzach/DE)
16:35
DBfK–02
Übertragung der Theorie Therapeutischer Pflege in der neurologischen (Früh-) Rehabilitation in die pflegerische Praxis
Jürgen Muser (Elzach/DE)
16:50
DBfK–03
Implizite Rationierung von Pflegeleistungen in der neurologischen weiterführenden Rehabilitation (Phase C) und neurologisch/neurochirurgischen Frührehabilitation (Phase B) anhand einer unizentrischen Befragung mit Instrumenten der RN4Cast-Studie.
Ralf Schmidt, Dana Günther (Herzogenaurach/DE)
17:05
DBfK–04
Therapeutische Neuroreha-Pflege im Spannungsfeld zwischen Personal-Mindestausstattung und hoher Professionalität
Christel Bienstein (Witten/DE)
17:20 Abmoderation der Chairs
Michael Kutzner (Bad Segeberg/DE)
16:00–17:30
Raum
Klinische Neuropsychologie – gestern, heute, morgen
Raum V (100 pax)
16:00
GNP–01
Zur Rolle der Klinischen Neuropsychologie in der neurologischen Rehabilitation
Thomas Mokrusch (Lingen/DE)
16:20
GNP–02
Gemeinsames Positionspapier von GNP und BV ANR zum Entlassmanagement nach erworbenen Hirnschäden (insbe-sondere Schädel-Hirn-Traumata) aus Akut- und Reha-Kliniken in die weiterführende ambulante Versorgung
Lisa Schock (Dinslaken/DE)
16:40
GNP–03
Die Etablierung der Klinischen Neuropsychologie aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
Claus Wallesch (Elzach/DE)
17:00
GNP–04
Von Funktion bis Teilhabe – über Notwendigkeit, Risiken und Chancen der Weiterentwicklung neuropsychologischer Versorgung
Sabine Unverhau (Düsseldorf/DE)
17:20 Allgemeine Diskussion
16:00–17:30
Raum
Arbeitstreffen der DGNR-Leitlinien-Kommission
Strassburg (60 pax)
16:00–17:30
Raum
CIMT – Therapie und modifizierte Versionen (mCIMT) mit Fokus obere Extremität – ICF orientierte Anwendung und konkrete Umsetzung in der klinischen Praxis
Lyon (40 pax)
18:00–19:30
Raum
Redner
Professionalisierung und Akademisierung des multidsiziplinären Teams – Podiumsdiskussion
Estrel Saal A (350 pax)
Beatrix Schwörer (Köln/DE), Sabine Unverhau (Düsseldorf/DE), Florian Schneider (Ulm/DE), Ruth Nobis-Bosch (Frechen/DE), Christel Bienstein (Witten/DE), Christina Ovesiek (Berlin/DE), Stephan Dettmers (Kiel/DE)
18:00–19:30
Raum
Adipositas – Fluch oder Segen?
Paris (200 pax)
18:00
S2–01
Adipositas und Prognose. Von alten Leitlinien und neuen Daten: Paradigma statt Paradox.
Wolfram Döhner (Berlin/DE)
18:30
S2–02
Das Adipositas-Paradoxon. Ist Fettleibigkeit ein Überlebensvorteil für den Intensivpatienten?
Volker Huge (München/DE)
19:00
S2–03
Herausforderungen beim Weaning von adipösen Intensivpatienten
Florian Weiß (Fürstenfeldbruck/DE)
18:00–19:30
Raum
Adaptationen an Training und Stress/Schmerz in der Rehabilitation
Raum V (100 pax)
18:00
S3–01
Kardiovaskulärer Fitness
Heinz Völler (Potsdam/DE)
18:30
S3–02
Adaptation an körperliche Aktivität und psychischen Stress im Kontext von Schmerz
Pia-Maria Wippert (Potsdam/DE)
19:00
S3–03
Aerobes Laufbandtraining bei subakuten Schlaganfallpatienten – ist es sicher?
Torsten Rackoll, Ulrike Grittner (Berlin/DE), Agnes Flöel (Greifswald/DE)
19:20 Allgemeine Diskussion
18:00–19:30
Raum
Trachealkanülenmanagement mit Hands on Training
Lyon (40 pax)
18:00 Überblick Trachealkanülenmanagement und Entwöhnung von der Trachealkanüle bei neurogener Dysphagie.
Kristin Wicke (Berlin/DE)
18:15 Trachealkanülen – Überblick zu Indikationen verschiedener Trachealkanülentypen bei neurogener Dysphagie
Carolin Gäbel (Berlin/DE)
18:30 Komplikationen von Trachealkanülen. Atemwegsmanagement. Stellenwert der Endoskopie im Trachealkanülenmanagement
Michael Friedrichs (Berlin/DE)
18:45 Hands on Training - praktische Übungen an Phantomen
19:30–21:30
Raum
Get-Together
Foyer